Dorú Areaba - Die Stadt der Drachenreiter Das ultimative Forum für alle Drachen-Verehrer

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the dragon of fire

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.06.2007 Beiträge: 85 Wohnort: In a place without time and space
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Verfasst am: 03.07.2007, 19:28 Titel: So und jetzt die neuere Version der Geschichte |
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Prolog:
Iniscallis,2800 Jahre vor unserer Zeit...
Es war stille Nacht.Ein Schatten strich lautlos un dir Häuser Ils.Fast lautlos wie eine Eule bewegte er sich schleichend fort.Plötzlich blieb er stehen.Er schien etwas gehört zu haben.Ruhig stand er nun dort und lauschte.Ein lautes Fauchen ließ ihn etwas aufschrecken und dann geriet er in Panik.Eine große Gestallt kam hinter einem Haus hervor.Sie überragte den verschreckten Schatten um fast zwei Meter.Auf den Rücken der großen Gestallt saß ein Reiter und gerade als der Schatten dies bemerkte sprang er ab.
,,Angoß'',zischelte der Reiter, ,,ich hätte nicht gedacht das ich dich nochmal lebend sehen würde.Aber wer weiß vielleicht stirbst du ja noch heut Nacht?!''
Die Worte klangen verächtlich und belustigt angesichts des verschreckten Schattens der mit Angoß angesprochen worden war.
,,Warum bist du gekommen?Hat dich dein Meister geschickt um sein misslungenes Werk zu vollenden?'',sagte Angoß mit kühler Stimme.
Im Mondlicht konnte man nicht erkennen das Angoß ein hochgewachsener Mann mit muskulösen Schultern,wunderschönen,dunkelgrünen Augen und braunen Haaren war.Er wirkte in der Dunkelheit einfach nur wie ein schwarzer Umriss.
Sein gegenüber,der Reiter, war ebenfalls nur ein schwarzer Umriss.Hätte man ihn im Tageslicht gesehen wäre man gerannt um vor ihm zu fliehen.Vor ihm,dem Fleischmenschen.
Der Fleischmensch antwortete nicht auf Angoß` Frage.Stattdessen ging er einen Schritt weiter zu ihm heran.
,,Du weißt das du im Amt des Königs weniger Probleme hättest als in deinem jetztigen Leben.Komm freiwillig mit mir oder ich muss dich mit Gewalt mitnehmen.'',sagte er, wobei seine Stimme eher drohend als wohlwollend klang.
,,Nein!'',sagte Angoß lauter als gewollt, ,,Lüge mich nicht an und sage das es mir dann besser gehen würde!Unter der Herrschaft deines Herren geht es niemandem gut außer euch wiederlichen Fleischmenschen.''
Anscheinend war es ein Fehler dies gesagt zu haben.Der Fleischmensch zog apprupt sein Schwert und hieb es an Angoß` Bauch entlang.Keuchent sackte dieser zu Boden.Als er die Hände von seiner Magengegend hob waren sie blutig.Er lag zwar am Boden doch trotzdem zog er sein Schwert und rammte es dem Fleischmenschen in das Bein.Der Fleischmensch reagierte nicht sondern ging einfach wieder auf Angoß los und hielt ihm seinen Dolch an die Kehle.Angoß wollte sich wehren, doch er hatte schon zu viel Blut verloren.Ohnmächtig viel er um.
Der Fleischmensch packte ihn und hiefte ihn auf den Rücken des großen Wesens mit dem er gekommen war.Jetzt,im Licht der aufgehenden Sonne,konnte man sehen, das es ein Drache war.Ein riesiger,roter Drache mir dornenbesetzen Flanken und Tatzen.Sein Kopf war fast so groß wie ein ganzer Mensch und seine Augen waren blutrot.
Mit einer übernatürlichen Sprungkraft sprang der Fleischmensch auf den Rücken des Drachen und setzte sich hinter den ohnmächtigen Angoß.Mit einem gewaltigen Satz stieß sich der Drache vom Boden ab und spannte seine riesiegen Flügel,die zweimal so lang waren wie er selbst.Dann flog er zielstrebig dem Horizont entgegen und war im nächsten Moment verschwunden.
Neuseeland, im Frühjahr des Jahres 2006...
Es war tiefe Nacht.Ein großer schwarzer Schatten tauchte plötzlich aus dem Nichts auf.Niemand konnte ihn sehen,denn er war in der Dunkelheit gut getarnt.Schnell flog er zu einem hohen Gebirge,dort wo ihn niemand finden konnte.
Auf einem Felsvorsprung landete er.Ein Reiter sprang von seinem Rücken,mit einer anderen Gestallt über der Schulter.Der Reiter klopfte sich ein Zeichen auf die Brust,die mir einem schwarzen Panzer verdeckt war.Dann trat er ein,in die Höhle,die mit einem schwarzen Tuch verdeckt war.
Das innere der Höhle war ebenfalls schwarz- schwarz wie die Nacht,schwarz wie die Verdammnis.Immernoch trug der Reiter des großen Tieres,das draußen geblieben war, eine andere Gestallt über der Schulter.
Es wurde heller in der Höhle und entfernt sah man den Schein einer brennenden Fackel.
Immer heller wurde es in dem Gang der Höhle, bis man schließlich den Reiter erkennen konnte.Sein gesammter Körper war von einer tiefschwarzen Rüstung verdeckt, auf der mittig auf dem schwarzen Helm ein rotes Zeichen eingraviert war:Ein Totenschädel in dessen Maul eine Schlange das geifernde Maul aufriss.
Unter dem Helm konnte man wage die Augen des Reiters sehen,wenn man sie denn Augen nennen konnte.Die ''Augen'' waren etwa faustgroße Kugeln,die überall mit roten und eitrigen Rissen durchzogen waren.Am unteren Ende des Helms ragten zwei Spitze Hörner herraus, die den Stoßzähnen eines ausgewachsenen Keilers glichen.An seiner linken Schulter fehlte ein Stück seiner Rüstung,so das man ein Stück des Körpers sehen konnte.Dieses eine Stück war nicht mit Haut bestückt sondern mit einer Mischung aus Schorf,Eiter und frischem Blut,Bei jeder Bewegung, die der Reiter mit seiner Schulter machte, riss wieder ein anderes Stück des Schorfes auf, doch der Reiter spürte es nicht.Er spürte den Schmerz nicht, den Andere dabei empfunden hätten.
Der Reiter klopfte an eine Tür, neben der die vom weiten gesehene Fackle hing.Eine Lucke in der Tür öffnete sich und zwei weitere Kugelaugen blickte ihn an.
,,Ah...Crox.Hast du ihn also doch so schnell erwischt?'',sagte eine tiefe Stimme in einem zischenden Aktzent.
,,Reji, frag nicht immer soviel!Lass mich zum König durch!'',erwiederte der Reiter kühl.
Wortlos öffnete Reji die Tür und ließ ihn ein.Der Reiter folgte einem guten Dutzend Gängen die durch das innere der Berges gegraben wurden,bis er vor einer großen,stark bewachten Tür ankam.Bevor er etwas sagen konnte schwang die Tür auf und ein Mensch in einem seidenen,roten Gewand trat auf den Reiter zu.
,,Wie ich sehe hast du ihn.'',sagte der Mensch, ,,Gut gemacht,Crox.Du hast dir deinen Herzogstitel verdient.''
Der Reiter, der den Namen Crox trug legte die andere Gestallt,ebenfalls ein Mensch, von seiner Schulter ab, und kniete mit gesenktem Kopf vor dem anderen Mann nieder.
,,Mein Herr König!Ich habe nur meine Pflicht getan und Euch gedient.Nichts ehrenwertes habe ich vollbracht und Ihr verleiht mir einen Herzogstitel.Ich bin Euch zu dank verpflichtet,mein Gebieter.''
Der Mensch,den sie König nannten, erwiederte nichts und ging zurück durch die Tür,durch die er gekommen war.Crox folgte ihm und hinter ihnen schloss sich die Tür.Der ohnmächtige Mensch wurde von zwei der Wachen fortgeschleppt.Fort zu einem Gemach,dessen Fenster mit Gitterstäben verdeckt und die Tür von dutzenden Wachen bewacht wurde.
Kapitel 1
Jira
Iniscallis...
Der Hahn krähte.Jira trat die Decke weg und blinzelte in dem hellen Tageslicht.Sie war noch zu müde um schon aufzustehen,also sah sie eine Weile einfach nur das hölzerne Gebälk des Daches an unter dem sie lag.Schließlich setze sie sich auf und streckte sich,dass ihr Rücken knackte.Im Haus war es still.Nichts rührte sich,was nur bedeuten konnte das Jiras Vater nicht da war.
Schnell warf sich Jira ihren grünen,ledernen Wams über,schlüpfte immernoch etwas schläfrig in ihre Hose und eilte zur Leiter, die in die Küche hinunter führte.Dort angekommen begrüßte Talam, der Haushund Jiras Familie,sie und schleckte ihr über die Hände.
Jiras Familie bestand eigentlich nur aus ihrem Vater und ihr.Ihre Mutter hatte sie nie wirklich gekannt, denn sie wurde von einem Firagus ermordet als Jira gerademal zwei Jahre alt war.Firaguse waren tintenfischatrige Wesen die in einem See lebten.Wenn sie eines ihrer Opfer in der Nähe spürten streckten sie ihre langen Fangarme aus und fesseln das Opfer.Dann setzten sie es unter Wasser an ihr schreckliches Maul und saugen alles Blut aus ihnen, ziehen das Opfer auf den Grund des Sees oder Meeres und fressen es.
Jira war in der Nacht von ihrem Vater geweckt worden und er hatte ihr mitgeteilt, das er nach Nyda aufbrechen würde um dort den im Frühjahr gewonnenen Weizen,wie jeden Herbst, zu verkaufen,daher wunderte sie sich nicht niemanden sonst in der Küche anzutreffen.Sie würde einige Monate allein verbringen müssen bevor ihr Vater wiederkam,so war es jedes Jahr,doch irgendetwas sagte Jira das dieses Jahr alles anders sein würde.
Jira riss sich ein Stück von dem Brotleib ab,der auf dem Tisch lag, und aß es auf.Anschließend ging sie hinaus und sah der Sonne entgegend,dir genau vor ihrem Haus aufgegangen war.Außer sich selbst sah sie noch einen Jungen, etwa drei Jahre älter als sie es war.Er hieß Nofavrell und gehörte zu der Familie die nebenan wohnte.
Jira versuchte ungesehen zu bleiben, daher starrte sie unverhofft auf den Boden und versuchte an ihm vorbei zugelangen.Sie ging und anscheinend hatte ihr Trick geklappt, doch plötzlich tauchte ein paar Füsse vor ihr auf dem Boden auf und Jira stolperte über sie.Zwei Arme schlangen sich um ihren Körper um sie aufzufangen.Total über rumpelt versuchte Jira sich aufzurichten und wäre dabei wieder fast hingefallen, doch die Arme fingen sie wieder auf.Als sie es endlich geschafft hatte und wieder richtig stand, sah sie auf und blickte in zwei strahlende,wunderschöne,hellblaue Augen die sie ansahen.
,,Jira, ist alles okay mit dir?''fragte Nofavrell.
Fast hätte sie keinen Ton herausbekommen,doch schließlich fasste sie sich und sagte:,,Ja,es geht mir bestens.`schuldigung, ich habe nur auf den Boden geguckt und nicht nach vorn gesehen sondern nachgedacht.Es ist alles meine Schuld.Ich werde es wiedergut machen!",versuchte sie zu erklären,wobei man sie kaum verstand.
,,Ist doch gut",lächelte Nofavrell, ,,es ist meine Schuld.Ich habe nur dumm rumgestanden und nicht auf mein Umfeld geachtet.Ich hätte dich sehen müssen.Aber ich muss nun weiter, denn es wartet noch ein Haufen Feldarbeit auf mich.''
Er küsste sie auf die Wange und verabschiedete sich so von Jira,die vollkommen perplex da stand und auf de Stelle fasste auf die er sie geküsst hatte.Noch eine Weile stand sie dort ohne sich zu bewegen,doch plötzlich rannte sie wie gestochen los, und sie kannte nur ein Ziel.
Keuchend blieb sie vor einer Tür stehen und klopfte an.Nach einer Weile öffnete sie sich und eine etwas untersetzte Frau mit einer Leinenschürze trat heraus.
,,Jira!'',rief sie erstaunt, ,,Ist etwas passiert?''
,,Nein'',lachte sie, ,,ich wollte nur fragen ob Maryondo da ist.''
Die Frau,sie war Maryondo`s Mutter und hieß Miranday, hatte ein verstohlenes Lächeln auf den Lippen und sagte:,,Geh nur.Sie ist oben in ihrem Zimmer.''
Jira stürmte in das Haus hinein und stolperte eine Leiter hoch.Auf einer Holzliege saß ein Mädchen und blickte der ins Zimmer stürmenden Jira lächelnd entgegen.
,,Maryondo!'',rief Jira, ,,Rate mal was mir gerade passiert ist!''
Maryondo sah sie genervt an.
,,Bestimmt hast du malwieder probiert Bogenzuschießen und hast dabei in den Acker eures Nachbars geschossen.''
Jira schüttelte den Kopf und wollte weiter reden, doch Maryondo,die eigentlich von allen nur Do genannt wurde, unterbrach sie.
,,Lass mich weiterraten.Du hast Nofavrell bei der Feldarbeit gesehen,stimmts?'',riet sie weiter.
,,Nein'' sagte Jira, ,, aber...''
,,Warte,warte,warte!Dann bist du bei dem Versuch Nofavrell zu fragen ob er mit dir einen Spatziergang macht wieder gescheitert und standest nur stotternd vor ihm.Hab ich recht?''
,,Nein.Ich bin über seine Füsse gestolpert'', erwiderte Jira und sah dabei so stolz drein, dass Do einen heftigen Lachanfall bekam und ihr die Tränen in den Augen standen.Prustend lag sie auf ihrem Bett und bekam kaum noch Luft,während Jira rot im Gesicht wurde und zu Boden sah.
,,Jetzt hör aber bitte doch endlich auf mit Nofavrell zu nerven!'',beklagte sich Do gespielt als sie sich wieder eingekrigt hatte.
Jira verschränkte die Arme und sah sie wütend an.Doch dann brachen sie beide in lautes Gelächter aus.Dos Lachen,dachte Jira, hört man sicher durch das ganze Dorf.
Scließlich rangen sie beide nach Atem und kehrten zurück auf den Boden der Tatsachen.
,,Was ist nun eigentlich mit eurem Entschluss euch einen neuen Hof zu Bauen geworden?", erkundigte sich Jira.
,,Nun", begann Do zu erklären, ,,erst haten wir das voll geplant und sogar schon angefangen den Bauplan zu erstellen, doch dann wured unser Feld zerstört, so dass wir das geplante Geld nicht mehr eintreiben können.Also entschlossen wir uns den Hof entweder ein anderes mal zu bauen oder von dem Geld uns einige neue Kühe anzuschaffen.Ich weiß das ist doof, aber was soll man an den Entscheidungen der Eltern schon ändern können?!"
Jira zuckte mit den Schultern und sagte:,,Pa fragt immer was mir am liebsten ust und macht es dann.So habe ich auch unseren Esel Dayno bekommen.Mein Paps hatte mal genug Geld eingetrieben und er fragte mich ob ich einen Wunsch hätte.Ich habe mir einen Kelpy gewünscht und weil dieser zu teuer war Dayno bekommen."
Einen Kelpy wünschte sich Jira immernoch,die wilde, feurige Freiheit dieser Geschöpfe faszinierte sie einfach.Kelpys waren vom Aussehen her einem Rappen ähnlich, bis darauf dsas sie blutrote Augen und spitze,aus dem Maul ragende Zähne hatten. Sie lebten in der Nähe von Flüssen, Seen, Meeren und manchmal Dörfern oder in Gebirgsketten und Hügeln. Der Körper der besagten Wesen ist von kräftigen Muskeln überseht, die eine Stärke besaßen, die einen ausgewachsenen Bullen htte töten können.Leider würde Jira nie einen Kelpy bekommen.Sie waren zu teuer und gleichzeitig wild und besonbders gefährlich, denn sie ernährten sich nicht nur von Rinder- sondern auch von Menschenfleisch.
,,Na dann", antwortete Do nur und zog eine Braue hoch. Im Gegensatz zu Jira interessierte sie sich eher für Moden und Kleider, wie alle normalen Mädchen halt.
So verging der Tag und die beiden Mädchen erzählten sich gegenseitig Geschichten und lachten zusammen über die Sprüche die sie erfanden.
Als es dunkel wurde kehrte Jira wieder nach Haus zurück,nahm sich ein Leib Brot und entfachte ein Feuer,in der Feuerstelle in der Küche.Vater ist nach Nyda aufgebrochen , erinnerte sich Jira während sie in die knisternden,warmen Flammen sah.Das heißt dann also, dass ich in der nächsten Zeit allein zu Haus sein werde,dachte sie enttäuscht.Sie hasste es wenn ihr Vater in Nyda war.Meistens kam er dann erst in zwei, vielleicht auch drei, Monaten wieder und solange würde sie allein auskommen müssen.Aber anders konnten Jira und ihr Vater nicht Leben.Irgendwie mussten sie ja immer an Geld kommen um zu überleben.Völlig in Gedanken versunken schlief sie schließlich ein.Und als sie am nächsten Morgen aufwachte, spürte sie das alles anders war.Nichts würde jemals wieder so sein wie es einmal war.Doch den Grund für diese Erkenntnis wusste Jira zu dieser Zeit noch nicht.
Kapitel 2
Valentin
Neuseeland...
,,Verdammt!'',rief Valentin und schlug mit der Faust gegen die Tür.
Er hatte seinen Haustürschlüssel in der Schule vergessen und kam nun nicht in sein Haus hinein.Seine Mutter war auf Arbeit und kam erst gegen Abend wieder Heim.Langsam ging er um sein Haus und suchte nach einem offenen Fenster;vielleicht konnte er dadurch in das Haus kommen,doch kein Fenster war offen. Genervt und entäuschte setzte er sich auf die erste Treppenstufe von seinem Haus.Was er jetzt tun konnte war einzig und allein warten, das seine Eltern wieder nach Hause kamen und das konnte noch bis Mitternacht dauern.
In Gedanken versunken merkte er nicht das sich hinter sich die Haustür öffnete.Erst als im Haus eine weitere Tür zuschlug, drehte sich Valentin um und bemerkte das wohl jemand die Haustür offen stehengelassen haben musste.Oder sollte jemand in das Haus eingebrochen sein? Vorsichtig öffnete Valentin die angelehnt Tür ein Stück weiter und trat ein.In dem Haus herschte ein wirres durcheinander von Zetteln, Kleidung, Jacken und zerbochenen Gläsern und Scherben. Valentin sog scharf die Luft ein. Wenn sein Stiefvater das Chaos sah, wenn er betrunken vom Dienst zurückkerhrte würde er wieder ihn und seine Mutter für das durcheinander schlagen.Was sollte er also tun? Ein plötzliches Krachen eines weiteren zu Boden fallenden Gegebstands lies ihn aufschrecken.
Ein Einbruch?, kam Valentin in den Sinn. So ein Quatsch! Das gibt es doch nur im Fernsehen.Oder?Aber wahrscheinlich ist es eh nur eine streunende Katze.Doch wer hatte dann die Tür geöffnet?
Vorsichtig und so leise wie möglich schlich er in die Nähe des gehörten Geräusches.Ein Schatten spiegelte sich auf dem glatten, aufgeräumten Parkettboden des Wohnzimmers wider. Das weiße Sofa stand verrückt an einer anderen Stelle als sonst und der Teppich unter dem gläsernen Tisch war überseht mit Glasscherben.Etwas bewegte sich hinter der Tür, in der Valentin immernoch stand. Durch den Spalt zwischen Tür und Rahmen konnte er erkennen das es sich bei dem Einbrecher um einen stämmigen, großen Mann handelte.Sein verfilztes, braunes Haar hing ihm strähnig über die muskulösen Schultern.Er stand Gebückt über der Dose in der Vallêrie, Valentins Mutter, die geerbten 600.000 Euro aufbewahrte. Valentin biss sich auf die Lippe um nicht einfach drauf loszuschimpfen. Erst überlegen!, sagte er sich. Doch was sollte er tun? Gegen den unbekannten muskulösen und stämmigen Mann kämpfen? Ihn aus dem Haus vertreiben? Das würde er nie im Leben schaffen.Plötzlich drehte sich der Einbrecher um und schaute Valentin durch den Schlitz zwischen Tür und Rahmen an.
,,Hallo Valentin." sagte er.
Valentin blieb fast das Herz stehen.Und was jetzt?, dachte er.Der Mann schritt nun hinter der Tür hervor und griff nach Valentins Arm.Valentin wollte den kräftigen Armen des Mannes ausweichen, doch er war zu langsam.
,,Du kommst jetzt schön,brav mit mein Freundchen!" flüsterte der Mann Valentin ins Ohr. Dann ließ er ihn los und sofort rannte Valentin.Er rannte so schnell es nur ging.Es war ihm egal,dass er das Haus weiter in Trümmern legte.Die Hauptsache war das er schnellstmöglich diesen fremden, unheimlichen Einbrecher entkam. Also rannte er immer schneller und schließlich war er aus seinem zu Hause heraus.
Besser so., dachte sich Valentin und rannte noch schneller. Sein Ziel, ein entlegenes Waldstück, war noch eine Weile entfernt und hinter sich hörte er den Einbrecher, wie er ihn keuchend verfolgte. Zum Glück hatte Valentin eine gute Kondition, ansonsten hätte er dem Einbrecher nie entkommen können.
Vor sich sah Valentin langsam den Wald auftauchen.Er musste wenn er angekommen war noch einige Zeit durch das Unterholz rennen bevor er zu dem Punkt kam, den er erreichen wollte.Doch erst musste er den Wald erreichen.Als er sich kurz umsah hatte der Verfolger ihn schon um einiges eingeholt. Eine leise Angst beschlich Valentin. Er hatte noch nicht allzuoft Angst gehabt und wenn nur weil sein Stiefvater ihn wieder schlagen wollte.Er hatte sich einige Zeit darauf trainiert keine Angst zu enpfinden, doch jetzt kam sie wieder durch und ließ ihn zu seinem Glück noch schneller rennen.Plötzlich fiel ihm ein Schatten am Waldrand auf.Ein riesiger Schatte,der vorher noch nie dagewesen war. Er überragte die Bäume des Waldes um einiges, so dass er Valentin sofort auffiel. Sollte er es wagen seine Schritte zu verlangsamen und somit zwar der Vorsicht nachgeben und rauszufinden wobei es sich bei dem Schatten handelt aber dafür dem Einbrecher Zeit verschaffen, oder sollte er doch lieber ohne nachzudenken weiterrennen an dem riesigen, unbekannten Schatten vorbei und dem Einbrecher weiter davonlaufen? Er rannte weiter. Noch schneller als jemals zuvor, doch plötzlich ließ ihn ein Rauschen in der Luft anhalten. Er bemerkte einen Gegenstand der sich in seinen Augenwinkeln rasch bewegte.Valentin drehte den Kopf zur Seite und riss die Augen auf. Ein riesiges, rotes Objekt, das einer mit Dornen besetzten Keule glich strich knapp an seinem Kopf vorbei. Doch es war keine Keule die ihn fast zu Boden geschlagen hatte.Es war das Ende des Schwanzes eines riesigen Drachen. Aber Drachen gibte es nicht! , dachte Valentin, der sich nun gänzlich verrücktgeworden fühlte.
Mit einem Satz zur Seite wich er dem erneuten Hieb des Drachen aus, den er diesmal mit seiner riesigen Pranke vollführen wollte.Er hörte das Rauschen dicht an seinem Ohr.Was war wohl der nächste Angriff des Drachen? Valentin wollte es gar nicht wissen. Schnell sprang er auf und rannte weiter in den Wald. Er hörte Schritte die ihn durchs Unterholz verfolgten und rannte noch schneller, bis die Schritte leiser wurden. Als er sich wieder umdrehte war nirgneds jemand zu sehen.Er ließ sich mit dem Rücken gegen einen Baum sinken und verschnaufte. Dabei versuchte sich Valentin an das riesiege Geschöpf zu erinnern, das so manch einer als "Drache" bezeichnet hätte.Diese riesiegen, feuerroten Augen hafteten in seinem Gedächtnis,wie sie von Dornen umringt waren, die alle riesigen Haifischzähnen glichen. Die zwei mächtigen Hörner die aus seiner Stirn ragten schienen ihm wie aus Elfenbein geschaffen und das Maul, welches wohl mit abermillionen Zähne gefüllt war hatte einen feurigen Atem gespieen, bei dem Valentin schon begonnen hatte zu schwitzen. War dieses Wesen wirklich ein Drache? So ausgesehen und sich verhalten hatte es ja, doch Drachen gibt es nunmal eigentlich nicht.Hatte es sich dann um eine unentdeckte Art eines Reptils gehandelt? Keine Zeit, dachte Valentin, wenn ich jetzt überlege dann besteht die Gefahr wieder verfolgt zu werden. Also stand er wieder auf und ging weiter in den Wald hinein, zu einem Platz den er noch von früher kannte. Es war eine alte Höhle, die er einst mit seinem leiblichen Vater gefunden hatte, bevor dieser bei einem Autounfall vor zwei Jahren verstarb.Valentin hatte seinen Vater immer sehr gemocht und als er starb war die Welt für ihn fast untergegagangen und selbst jetzt waren die Wunden des Todes noch tief. Und als seine Mutter einen neuen Freund gefunden hatte und diesen heiratete, hatte er rasufinden müssen das es auch Väter gabt die ihr Kinder und Frauen schlugen.
In der Höhle war er sehr lange nun nicht mehr gewesen und so kam es, dass alles verstaubt und mit Spinnenweben übersäät war, doch die Feuerstelle und die Sitzpolster, die Vater und Sohn genutzt hatten, waren noch gut erhalten und so konnte sich Valentin setzten. Nun dachte er an den Einbrecher zurück. Hatte er mit dem vermeindlichen "Drachen" zusammen gearbeitet? Und nochetwas plagte ihn, denn Valentin war aufgefallen,dass der Mann einen unangenehmen Mundgeruch hatte.Valentin war sich nicht sicher, schon allein deswegen, weil er soetwas nochnie gegessen oder gerochen hatte, doch Valentin glaubte,dass der Einbrecher nach Menschenfleisch gerochen hatte. Und da noch sein ungepflegtes Aussehen dazukam, fasste Valentin den Schluss, dass es sich bei dem Einbrecher um einen Kanibalen handeln musste.Doch weswegen sollte der Kanibale ausgerechnet in sein Haus einbrechen und dazu noch seinen Namen kennen?Die Sache war ihm ein Rätsel.Ein Rätsel, das für Valentin unlösbar war, außer er würde versuchen den "Kanibalen" und den vermeindlichen Drachen zu finden und sie auszufragen, wobei selbst dann für Valentin Lebensgefahr bestand.
Valentin war erschöpft und so legte er sich schließlich auf einen Haufen Laub, der auf dem Boden der Höhle lag, nieder udn schlief gedankenversunken ein. |
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the dragon of fire

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 26.06.2007 Beiträge: 85 Wohnort: In a place without time and space
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Verfasst am: 02.08.2007, 20:59 Titel: |
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Kapitel 3
Als ob es soetwas gibt!
Gähnend setzte sich Jira auf und bemerkte, dass sie am Feuer eingeschlafen war.Das hatte sie gar nichtb bemerkt.Sie saß komplett angezogen auf dem Schlafbalken, der zu der damaligen Zeit dazu diente kleine Kinder bei den Eltern am Feuer schlafen zu legen. Talam kläffte von draußen und in diesem Moment viel Jira wieder ein was sie schon gestern vergessen hatte. Dayno! Er ist bestimmt schon am verhungern!, dachte Jira entsetz und sprang plötzlich hellwach auf.
Schnell lief sie hinaus in die alte Scheune die nebenan auf dem Hof erbaut war. Sie schob die quitschende Stalltür auf und ging hinein. Dayno stand mit gesenkten Kopf in seiner Box und iahte leise. Jira schnappte sich den Holzeimer und füllte ihn mit Weizen, bis er randvoll war. Dies war eigentlich die Monatsratzion von Dayno, doch Jira achtete nie auf das eigentliche. Haupsache die Tiere waren versorgt.
Sie entleerte den Eimer über Daynos trog und er fing sofort an zu Fressen.Jira lehnte sich gegen die Stalltür udn verschnaufte. Was war als nächstes zu tun? Eigentlich nichts, dachte Jira. Doch irgendetwas musste es ja zu tun geben. Eine leise Versuchung fiel über Jira her udn sie schlich weidereinmal vorsichtig zum Waffenschrank ihres Vaters. Das Schloss des Schrankes erfüllte schön längst nicht mehr ihren Dienst, denn Jira hate schon vor langer Zeit gelernt es zu öffnen. Mit einem leisen ,,Klick" öffntete sich das Schloss und die Tür sprang auf. In dem Schrank stapelten sich Schwerter, Bögen, Pfeile, Schwertscheiden, Jagd und- Fischmesser, Rüstungen aus Schattenläuferpanzer oder Scavengerschuppen, Fellerne Wämse aus Klepyfell oder Wolfsfell und Phönixfedern, sowie Armbrüste und Bolzen.
Wenn man alldies verkaufen würde, dachte Jira, dan wären wir reich. Alldiese Waffen und Rüstungen hatte Angoß´, Jiras Vater, von seinen Raubzügen mitgebracht oder von Verwanten und alten Lehrmeisern geschenkt bekommen. Sollte es da auffallen wenn Jira sich etwas davon nahm?
Und obwohl Jira wusste das in ihrem Dorf absolut verboten war das Frauen oder Kinder mit Waffen hantierten oder sie gar benutzen, nahm sie sich Rüstung, Waffen und Kleidung.
Als Rüstung wählte sie einen kleinen aber kräftigen Panzer aus Scavengerschuppen, dessen gräuliche Färbung immer anders schimmerte und den Panzer so bestens Tarnte. Die Kleidung die sie sich entnahm war ein Mantel aus seidigem,schwarzen Fell, es musste wohl Kelpyfell sein, und eine Art Rock, in dem man deutlich freiere Bewegung als üblich hatte.
Nun streifte Jiras Blick über die aberdutzend Waffen. Darunter waren verzierte, edelsteinbestetzte Langschwerter, rostige alte Kurzschwerter, ein oder zwei Orkschlächter und -äxte, verzierte und gravierte Lang- sowie Kurzbögen, riesige Armbrüste, weiße, schwarze, hölzerne, stählerne, oder braune lange und kurze Pfeile. Doch ein Schwert fiel Jira besonders auf. Es hatte einen ,mit Drachenköpfen verzierten Heft udn die Klinge war mit Mustern und alten Runen bestückt.Die Silberne Schneide hatte einen besonderen Farbton in dieser Belichtung.
Vorschtig barg Jira das Schwert aus dem Getümmel der Rüstungen, Fellen und Waffen und pflückte eine dazupassende Schwertscheide von den Harken. Unter dem Gewicht der Gegenstände die sie sich genommen hatte stolperte Jira aus der Scheune. Oder sie versuchte es zumindest,denn als sie gerade an Daynos Box vorbeigegangen war, fiel der Panzer klirrend zu Boden und nach und nach gingen alle Kleidungsstücke zu Boden.
,,Verdammter Mist!", rief Jira wütend.
Warum musste immer ihr solch ein ungeschicktes Werk passieren? Schnell sammelte sie alles wieder ein und stellte dann erschrocken fest, dass jemand sie beobachtete,Eine Gestallt stand an den Torpfosten angelehnt in der Einganstür zum Stall. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht beobachtete Nofavrell das Geschehen im Stall.
Jira legte, in der Versuchung, alles zu vertuschen, ein unschuldiges, schiefes Lächeln auf und stellte sich vor die Kleindung und Waffen.
,,Ach komm Jira, jetzt tu mal nicht so als hätte ich nichts gesehen. Und außerdem weiß ich ganz genau wie gerne du mit Dingen dergleichen"- er zeigte auf die Waffen hinter Jira -" umgehst.", sagte Nofavrell und grinste Jira weiter an.
Verlegen strich diese sich eine entlaufene Strähne ihres feuerroten, gelockten Haares aus dem Gesicht und blickte sich hilfesuchend um.
,,Verrätst du mich?", fragte sie ihr gegenüber.
Nofavrells blick wurde weich und er sagte:,, Wie könnte ich denn?"
Er knuffte sie auf die Nase und schritt dann auf die auf dem Boden verstreute Kleidung zu um sie aufzusammeln.
,,Danke, danke, danke!", japste Jira glücklich und half ihm, ihre genommenen Utensilien einzusammeln. Währenddessen fragte Nofavrell:,,Sagmal Jira was hattest du mit diesem ganzen Kram eigentlich vor? Du kannst doch wohl nicht alles anprobieren wollen oder?"
,,Ich... weiß selbst nicht was ich damit wollte. Ich wollte nur einfachmal alles anhaben.Einmal aussehen wie eine Kämpferin.Nur ein einziges Mal. Verstehst du?"
Nofavrell schüttelte den Kopf und sagte:,, Also falls du vorhaben solltest von hier zu verschwinden und woanders nach Abenteuern zu suchen; ich bin dabei!"
Verdutzt schaute sie ihn an.
,,Du hast vor abzuhauen?"
,,Ja. Aber ich weiß nicht so recht... alles, wirklich alles hinter mir lassen udn ein neues Leben zu beginnen ist zwar schön.Aber wird es dann wenn man merkt das es nicht mehr so toll ist noch einen Weg zurück geben? Ich will nicht für immer fort. Aber... in einem kleinen Dorf mit wenigen Einwohnern und gar keinen Abenteuern zu leben ist das ödeste das es gibt.Aber was soll man machen? Die Feldarbeit ruft und damit werde ich wohl mein Lebtag verbringen. So! Und jetzt probier das Zeug ma an!"
Sie hatten alle Sachen aufgesammelt und Nofavrell hiel Jira den Panzer aus Scavengerschuppen hin. Sie nahm ihn und sackte unter dem Gewicht etwas ab. Mit Nofavrells Hilfe schlüpfte sie in die glänzende und schimmernde Rüstung.
Nofavrell machte große Augen.
,,Verdammt! Der passt dir ja perfekt. Und du siehst verdammt hübsch aus darin!"- Jira würde knallrot -"Das klingt bescheuert, es gibt nicht viele Frauen denen Rüstungen stehen, aber du gehörst wohl zu der Art die darin gut aussehen.Hier nimm mal das Schwert!"
Er reichte ihr das Heft des Schwertes und sie nahm es an.Es war federleicht in ihrer Hand,so empfand sie es zumindest.Die Dracheköpfe am Schwert schienen es wie von selbst festzuhalten.
,,Oh man... du bist ja ne halbe Kämpferin!", schertze Nofavrell.
Ein leises quitschen ließ die beiden aufschrecken.Ein handgroßer Schatten zuckte über die Stallgasse.Einen Moment später kippte etwas im hinteren Teil des Stalls.
Mit Schwert -und Pfeil- bewaffnet schlichen Nofavrell und Jira in die nähe des Geräusches. Etwas wühlte zwischen dem alten Gerümpel in einer Box. Jira und Nofavrell schlichen näher heran, bis das wühlende Wesen aus dem Gerümpel hervor tapste und die beiden ansah.
Es war von Kopf bis Fuß schwarz, nur der Hals und der Bauch war mir weißem Horn bestückt. Aus dem Schädel prankten vier kleine Stummel, die wohl später mal zu Hörnern werden Würden. Zwei davon auf der Stirn und zwei seitlich davon. Davon abgesehen zackte sich der ganze Rücken und besonders der Nacken von spitzen, weißen und schwarzen Stacheln. Vorn auf der Nase war ebenfalls ein stümmeliges Horn zu sehen, genauso wie auf der Unterseite des Kinns.Als das kleine Wesen den Kopf drehte um die beiden anzusehen, offenbarte es kleine Reißzähne die aus dem Maul hervorragten. Die Augen waren blutrot, mit gelben Fasern durchzogen und die Pupille pechschwarz. Sie wurden von zwei angedeuteten Wölbungen darüber besonders stark betont. Leise fipste es und eine kleine Rauchwolke quoll aus den Nüstern. Der restliche Körper war einfach und plump und gänzlich mit Babyspeck angefüllt.Das Schwanzende war mit kleinen Dornen bestückt genauso wie die Vorder- und Hinterläufe. Das kleine Wesen, das wohl noch ein Jüngling seiner Art war hatte Flügel, die ausgestreckt doppelt so lang waren wie es selbst. Sie waren wie der restliche Körper größtenteils auch, schwarz. An dem Mittelteil des Flügels waren jeweils drei Krallen.
Alles in allem ließ Jira zu dem Endschluss kommen, dass sie es, so unglaublich es auch war, mit einem kleinen Jungdrachen zutun hatten |
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